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GLYPTOTHEK Etsdorf
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"Aphaia-Tempel auf Ägina", Fotografien auf dem Tempelgelände von Richard Berndt

9. Mai 2026, ab 14 Uhr: Ausstellungseröffnung zusammen mit der Einweihung der Glyptothek Etsdorf. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.

Von der Glyptothek München zur Glyptothek Etsdorf.

Die griechischen Tempel waren das Zuhause der Götter. Bunt bemalt waren sie Zentren der griechischen Hochkultur. Heute sind von den monumentalen Tempeln nur Ruinen erhalten, mal mehr, mal weniger. Zahlreiche dieser Relikte der Antike hat Richard Berndt in den letzten Jahren mit der Kamera besucht, darunter auch den Aphaia-Tempel auf Ägina. Nach den Ausgrabungen der Tempel wurden teilweise Säulen wiederaufgerichtet oder rekonstruiert. Abgesehen vom Hephaistos-Tempel in Athen sind keine vollständigen Gebäude erhalten. Daher war der fotografische Ansatz von Richard Berndt, nur Ausschnitte der Tempel zu fotografieren. Es kam ihm nicht darauf an, einen Eindruck der gesamten Bauwerke zu vermitteln, sondern die Schönheit der antiken Sakralgebäude und deren typische Bauelemente im Detail zu zeigen. Die Schwarz-Weiß-Darstellungen betonen die Strukturen. Sie vermitteln eine enorme architektonische Ästhetik. Die Baumaterialien kommen trotz des Fehlens von Farbe zur Geltung.
Richard Berndt aus München bezeichnet sich gerne als Amateurfotograf – er liebt die Fotografie. Seit 2012 geht er mit seinen Werken an die Öffentlichkeit. Neben Architekturfotografie (meist schwarzweiß) widmet er sich vor allem der Experimentalfotografie. Seine großformatigen Aufnahmen griechischer Tempel sind von November bis Februar 2026 in der Glyptothek in München zu sehen.

Mit freundlicher Unterstützung: VR Bank Amberg-Sulzbach eG